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ASF

ASF steht für Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen.

Der ASF gehören alle weiblichen Mitglieder der SPD an, bundesweit zur Zeit über 150.000 Frauen. Die Bundesvorsitzende ist die saarländische Bundestagsabgeordnete Elke Ferner. Die ASF–St. Ingbert ist auf Stadtverbandsebene organisiert, das heißt, Mitglied sind alle SPD–Frauen aus dem gesamten Stadtgebiet. Die ASF nimmt Einfluss auf das politische Geschehen im Ortsverein, Stadtverband, Kreisverband, auf Landes- und Bundesebene. Fester Bestandteil ihrer Arbeit ist z.B. das Organisieren des Weltfrauentages.

 

Vorstand:

Vorsitzende: Ruth Henrich

Stellvertretende Vorsitzende: Waltraud Hammad, Karin Eisfeld

Schriftführerinnen: Sonja Michel, Gerda Schaal

Beisitzerinnen: Christine Becker, Marlis Bier, Eva Buchheit, Andrea Gehring, Ursula Hager, Silvia Meiser-Stolz, Charlotte Meissner, Monika Rohe, Helga Roth, Dunja Sauer, Mathilde Thiel, Sonja Völker, Christa Wagner

 
 

Termine

ASF-Tagesfahrt in die Pfalz mit Besichtigung des Hambacher Schlosses und der Villa Ludwigshöhe

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) in der SPD St. Ingbert veranstaltet am Samstag, 21. Juli 2018, eine Tagesfahrt in die Pfalz.

 

SPD Aktuelles

In klaren Worten hat SPD-Chefin Andrea Nahles die Koalitionspartner aufgefordert, endlich ihrer Verantwortung nachzukommen. Insbesondere die CSU befinde sich in ihrem Streit auf einem "gefährlichen Ego-Trip" - die Botschaft sollte auch in München verstanden werden. Auf Druck der SPD tagt am Abend erneut der Koalitionsausschuss. Einstimmig beschloss der SPD-Vorstand ein eigenes Konzept für eine europäische Migrations- und Flüchtlingspolitik.

15.06.2018 13:41
Verantwortung für Europa.
"Leider erleben wir in diesen Tagen einen Koalitionspartner, der tief zerstritten ist und seine internen Konflikte nicht geklärt bekommt." Der SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil erinnert in seinem Namensbeitrag an den gemeinsamen Beschluss, in einer Bundesregierung den Alltag der Menschen in Deutschland zu verbessern und den Aufbruch für ein starkes Eutopa zu organisieren.

Daten sind heute schon der wichtigste Rohstoff und Informationen werden zur zentralen Ware. Die Kontrolle über die Daten bündelt so viel Macht und Einfluss in den Händen weniger Konzerne wie niemals zuvor in der Geschichte. Gleichzeitig sind wir Zeugen einer neuen Produktionsweise mit grundlegenden Veränderungen für die Arbeitswelt. Wie schaffen wir Regeln und Rechte im digitalen Kapitalismus?