SPD: Investorenwettbewerb für WVD-Gelände schnell umsetzen

Kommunalpolitik

Die SPD Stadtratsfraktion fordert seit geraumer Zeit, das sogenannte „WVD-Gelände“, also den Bereich zwischen ehemaliger Westpfälzischer Verlagsdruckerei und REWE, für hochwertiges urbanes Wohnen zu entwickeln.

Die SPD Stadtratsfraktion ist der Auffassung, dass für dieses städtische Filetstück im Herzen St. Ingberts nur eine architektonisch hochwertige Bebauung mit Wohngebäuden in Betracht kommt. Ziel muss sein, städtischen, urbanen Wohnraum in einem Bereich zu schaffen, in dem bisher kein ausreichendes Angebot vorhanden ist und damit die Innenstadt zu beleben und Kaufkraft in die Stadt zu bringen. Die Innenstadt hat in den letzten Jahrzehnten die meisten ihrer Bewohner verloren. Mit diesem Projekt bietet sich die Chance, die Funktion Wohnen im Zentrum St. Ingberts nachhaltig zu stärken und damit auch Folgeinvestitionen im Umfeld anzustoßen.

Es liegt mittlerweile eine von Prof. Ziegler entwickelte städtebauliche Rahmenplanung vor, die in diesem Sinne die Entwicklungsperspektiven und mögliche Strukturen des Geländes beschreibt. Es könnten hier ca. 60 Wohnungen entstehen. Die SPD Stadtratsfraktion schlägt daher vor, auf dieser Grundlage einen sogenannten Investorenwettbewerb durchzuführen. Im Zuge dieses Verfahrens können potentielle Investoren ihre Konzepte für diesen Bereich vorlegen. Die Stadt hat so die Möglichkeit, einen möglichst passenden Vorschlag auszuwählen. Der Wettbewerb sollte spätestens im August 2017 abgeschlossen sein.

 
 

Termine

Die SPD St. Ingbert veranstaltet zum Abschluss der diesjährigen Fastnachtssession am „Veilchendienstag“, 13. Februar 2018, ein Fastnachtsschlorum mit Heringsessen. Die Veranstaltung findet statt in der Altenbegegnungsstätte der Stadthalle St. Ingbert. Los geht es um 18:31 Uhr.

Die SPD Rentrisch lädt ein zum Heringsessen am Freitag, 16. Februar 2018, 18:00 Uhr, im TuS-Clubheim in Rentrisch. Gastredner ist Landrat Dr. Theophil Gallo.

 

SPD Aktuelles

Der Koalitionsvertrag steht. Unser Verhandlungsergebnis zeigt: Mit der SPD wird Deutschland gerechter und zukunftsfähiger. Das haben wir den Menschen versprochen. Das halten wir ein. Wir können gemeinsam viel bewegen. Für die Menschen. Für unser Land. Für Europa. Darüber werden wir jetzt gemeinsam entscheiden.

Als erste Frau an der Spitze soll Andrea Nahles die Bundespartei anführen. Der bisherige Vorsitzende Martin Schulz trat am Dienstag zurück. Daraufhin schlugen Vorstand und Präsidium der SPD jeweils einstimmig die Fraktionsvorsitzende für die Wahl zum höchsten Parteiamt vor. Entschieden wird auf dem Bundesparteitag im April.

Der scheidende SPD-Chef Martin Schulz verzichtet auf das Amt des Außenministers, sollte es zu einer Koalition mit CDU, CSU und SPD kommen. Seine Erklärung im Wortlaut: