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OV Oberwürzbach


v.l.n.r.: Dunja Sauer, Thomas Meyer, Sabine Degel

SPD Oberwürzbach wählt neuen Vorstand

In einer gut besuchten Versammlung haben die Mitglieder der SPD Oberwürzbach den Vorstand neu gewählt. Dabei wurde Dunja Sauer als Vorsitzende im Amt bestätigt. Als Stellvertreter stehen Sabine Degel und Thomas Meyer an ihrer Seite. Ebenfalls wieder gewählt wurden Bernhard Scheiba als Kassierer, Toni Schock als Schriftführer und Joachim Abel als Organisationsleiter. Der Beauftragte für die Jugendarbeit, Marco Düthorn, sowie Maria Schwarz, Heinz Hambach, Marko Miljanic, Heribert Rubert und Swen Sauer ergänzen das Vorstandsteam.

Oberwürzbach weiter zu gestalten und zukunftsfähig zu machen, sieht der SPD Vorstand im Fokus seiner politischen Arbeit. Die Einbindung von Mitbürgerinnen und Mitbürgern wird umgesetzt durch das Angebot von monatlichen Bürgersprechstunden mit den Mitgliedern des Orts- und Stadtrates (Oberwürzbach, September 2014).

Kontaktmöglichkeit: spd-oberwuerzbach@spd-st-ingbert.de

 
 

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SPD Aktuelles

Das ist die Kampfansage gegen das "Durchmerkeln"! Der SPD-Kanzlerkandidat und Parteivorsitzende Martin Schulz will sich nicht mit konservativer Stillstandspolitik abfinden und zeichnet sein Bild für das moderne Deutschland in einem starken geeinten Europa. Dabei ist sein Blick über den Tellerrand sehr konkret: mit mutigen Schritten für massive Investitionen in die Zukunft, einer modernen, gerechten Arbeitswelt, dem Paradigmenwechsel in der Bildungspolitik - dafür hat er einen Plan.

11.07.2017 17:00
Der Gipfel der Verlogenheit.
Die Debatte von CDU und CSU über die Frage, wer für den autonomen Terror in Hamburg die politische Verantwortung trägt, demaskiert inzwischen ein bislang nicht gekanntes Maß an Verlogenheit der Union im Wahlkampf.

"Die Globalisierung darf die Reichen nicht noch reicher und die Armen nicht noch ärmer machen", sagte SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz am Donnerstag. Gemeinsam mit Außenminister Sigmar Gabriel hat er am Donnerstag Impulse für eine neue globale Gerechtigkeits- und Friedenspolitik vorgestellt. Es geht um eine internationale Politik, die viel globaler und gerechter aufgestellt ist als G20.

Nach langem Streit zwischen der CDU-Vorsitzenden Merkel und CSU-Chef Seehofer hat die Union ihr Wahlprogramm beschlossen. "Ein mutloses Programm ohne Idee für die Zukunft", kommentierte SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Es sei unseriös, ungerecht und unverantwortlich.