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ASF

ASF steht für Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen.

Der ASF gehören alle weiblichen Mitglieder der SPD an, bundesweit zur Zeit über 150.000 Frauen. Die Bundesvorsitzende ist die saarländische Bundestagsabgeordnete Elke Ferner. Die ASF–St. Ingbert ist auf Stadtverbandsebene organisiert, das heißt, Mitglied sind alle SPD–Frauen aus dem gesamten Stadtgebiet. Die ASF nimmt Einfluss auf das politische Geschehen im Ortsverein, Stadtverband, Kreisverband, auf Landes- und Bundesebene. Fester Bestandteil ihrer Arbeit ist z.B. das Organisieren des Weltfrauentages.

 

Vorstand:

Vorsitzende: Ruth Henrich

Stellvertretende Vorsitzende: Waltraud Hammad, Karin Eisfeld

Schriftführerinnen: Sonja Michel, Gerda Schaal

Beisitzerinnen: Christine Becker, Marlis Bier, Eva Buchheit, Andrea Gehring, Ursula Hager, Silvia Meiser-Stolz, Charlotte Meissner, Monika Rohe, Helga Roth, Dunja Sauer, Mathilde Thiel, Sonja Völker, Christa Wagner

 
 

Termine

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SPD Aktuelles

Kämpferisch und mit einer klaren Idee für Deutschland. So schwört Martin Schulz im Berliner Willy-Brandt-Haus die Vorsitzenden der SPD-Unterbezirke und -Kreisverbände aus ganz Deutschland und mehrere Hundert Mitglieder auf den Wahlkampf ein. Die Botschaft: Eine konsequente Friedenspolitik, ein starkes und einiges Europa, Investitionen in die Zukunft unserer Kinder - und mehr Gerechtigkeit.

24.05.2017 15:29
Abrüsten statt Wettrüsten.
SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz warnt angesichts der milliardenschweren Waffengeschäfte zwischen den USA und Saudi-Arabien vor einem riskanten Rüstungswettlauf in Nahost. Und verlangt von Europa mehr Engagement für Frieden und Abrüstung.

Investitionen in Bildung, mehr Unterstützung für Familien und eine deutliche Entlastung von Beziehern kleiner und mittlerer Einkommen - der SPD-Parteivorstand hat am Montag einstimmig einen Leitantrag für das SPD-Regierungsprogramm beschlossen. "Es geht in dem Programm darum, für mehr Gerechtigkeit in Deutschland zu sorgen, dafür steht die SPD", sagte Generalsekretärin Katarina Barley in Berlin.

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will bei einem Wahlsieg Milliarden Euro in Bildung investieren. "Ich möchte, dass Deutschland das weltweit stärkste Land in der Bildung wird", sagte Schulz am Donnerstag in Berlin. Bildungspolitik sei "die entscheidende Weichenstellung", um die Zukunftsfähigkeit der Bundesrepublik zu sichern.