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ASF

ASF steht für Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen.

Der ASF gehören alle weiblichen Mitglieder der SPD an, bundesweit zur Zeit über 150.000 Frauen. Die Bundesvorsitzende ist die saarländische Bundestagsabgeordnete Elke Ferner. Die ASF–St. Ingbert ist auf Stadtverbandsebene organisiert, das heißt, Mitglied sind alle SPD–Frauen aus dem gesamten Stadtgebiet. Die ASF nimmt Einfluss auf das politische Geschehen im Ortsverein, Stadtverband, Kreisverband, auf Landes- und Bundesebene. Fester Bestandteil ihrer Arbeit ist z.B. das Organisieren des Weltfrauentages.

 

Vorstand:

Vorsitzende: Ruth Henrich

Stellvertretende Vorsitzende: Waltraud Hammad, Karin Eisfeld

Schriftführerinnen: Sonja Michel, Gerda Schaal

Beisitzerinnen: Christine Becker, Marlis Bier, Eva Buchheit, Andrea Gehring, Ursula Hager, Silvia Meiser-Stolz, Charlotte Meissner, Monika Rohe, Helga Roth, Dunja Sauer, Mathilde Thiel, Sonja Völker, Christa Wagner

 
 

Termine

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SPD Aktuelles

Das ist die Kampfansage gegen das "Durchmerkeln"! Der SPD-Kanzlerkandidat und Parteivorsitzende Martin Schulz will sich nicht mit konservativer Stillstandspolitik abfinden und zeichnet sein Bild für das moderne Deutschland in einem starken geeinten Europa. Dabei ist sein Blick über den Tellerrand sehr konkret: mit mutigen Schritten für massive Investitionen in die Zukunft, einer modernen, gerechten Arbeitswelt, dem Paradigmenwechsel in der Bildungspolitik - dafür hat er einen Plan.

11.07.2017 17:00
Der Gipfel der Verlogenheit.
Die Debatte von CDU und CSU über die Frage, wer für den autonomen Terror in Hamburg die politische Verantwortung trägt, demaskiert inzwischen ein bislang nicht gekanntes Maß an Verlogenheit der Union im Wahlkampf.

"Die Globalisierung darf die Reichen nicht noch reicher und die Armen nicht noch ärmer machen", sagte SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz am Donnerstag. Gemeinsam mit Außenminister Sigmar Gabriel hat er am Donnerstag Impulse für eine neue globale Gerechtigkeits- und Friedenspolitik vorgestellt. Es geht um eine internationale Politik, die viel globaler und gerechter aufgestellt ist als G20.

Nach langem Streit zwischen der CDU-Vorsitzenden Merkel und CSU-Chef Seehofer hat die Union ihr Wahlprogramm beschlossen. "Ein mutloses Programm ohne Idee für die Zukunft", kommentierte SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Es sei unseriös, ungerecht und unverantwortlich.