Neujahrsempfang der SPD in Oberwürzbach

Allgemein

Eugen Roth und Dunja Sauer

Die SPD in Oberwürzbach hatte zum Neujahrsempfang geladen und viele Gäste waren der Einladung gefolgt. Die Ortsvereinsvorsitzende Dunja Sauer konnte in der vollbesetzten Unterkirche in Oberwürzbach zahlreiche Gäste begrüßen

, darunter viele Vertreterinnen und Vertreter aus der Kommunal- und Landespolitik, Minister Reinhold Jost, Landrat Theophil Gallo, Oberbürgermeister Hans Wagner, MdL Elke Eder-Hippler und den SPD Bundestagskandidaten Esra Limbacher. Schirmherr der Veranstaltung und Hauptredner war der stellvertretende SPD Landesvorsitzende und stellvertretende Vorsitzende des DGB Rheinland-Pfalz-Saarland Eugen Roth, der gleichzeitig bei der kommenden Landtagswahl am 26. März hinter der SPD Spitzenkandidatin Anke Rehlinger auf Platz 2 der SPD Landesliste wieder für den Landtag kandidiert. Und so verband er in seinem Grußwort auch den Aufruf an die Bürgerinnen und Bürger von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen, damit die SPD die stärkste Kraft im Saarland wird und auch Dunja Sauer auf Platz 5 der SPD Landesliste in den Landtag einziehen kann. Dabei ging der ehemalige Polizeibeamte auch auf die Schwerpunkte der SPD in der Landespolitik ein insbesondere in den Bereichen innere Sicherheit, kommunale Aufgabenwahrnehmung einschließlich  deren Finanzierung und eine gestaltende Umweltpolitik in einem starken Industriestandort Saarland.  "Den anstehenden Herausforderungen müssen wir mit unserem Mut und Engagement begegnen bei einem demokratischen Verständnis und einem sozialdemokratischen Kompass." So verstärkte Dunja Sauer die Ausführungen des Gastredners. Sie ging dabei auch auf die Aktivitäten der Oberwürzbacher Sozialdemokraten ein, die mit viel bürgerschaftlichem Engagement vor Ort und Unterstützung von Stadt und Land umgesetzt wurden, beispielhaft nannte sie hier die Weiterentwicklung der Dorfmitte am Bach, wo im vergangenen November ein Multifunktionsfeld eröffnet wurde. "Und auch bei dem dringend benötigten Dorfgemeinschaftsraum soll das gemeinsame Agieren vor Ort den erfolgreichen Abschluss im Fokus haben." so Sauer weiter. Dafür haben Stadtrat und auch die saarländische Landesregierung parteiübergreifend bereits ihre Unterstützung zugesagt. "Das muss uns Ansporn für unser weiteres Vorgehen sein. Gemeinsam können wir die beste Lösung für die Bürgerinnen und Bürger von Oberwürzbach erreichen," so Sauer abschließend. Sie bedankte sich zudem beim Männergesangverein MGV Sangesfreunde 1868 Oberwürzbach und der Orchestergemeinschaft Musik verbindet für die wunderbare musikalische Umrahmung sowie bei den Helferinnen und Helfern für das gute Gelingen der Veranstaltung. Zudem wurden in dem feierlichen Rahmen zahlreiche Parteimitglieder für langjährige Unterstützung und Begleitung der SPD von Eugen Roth, Dunja Sauer und dem SPD-Stadtverbandsvorsitzenden Sven Meier geehrt.

 
 

Termine

Die SPD St. Ingbert veranstaltet zum Abschluss der diesjährigen Fastnachtssession am „Veilchendienstag“, 13. Februar 2018, ein Fastnachtsschlorum mit Heringsessen. Die Veranstaltung findet statt in der Altenbegegnungsstätte der Stadthalle St. Ingbert. Los geht es um 18:31 Uhr.

Die SPD Rentrisch lädt ein zum Heringsessen am Freitag, 16. Februar 2018, 18:00 Uhr, im TuS-Clubheim in Rentrisch. Gastredner ist Landrat Dr. Theophil Gallo.

 

SPD Aktuelles

Der Koalitionsvertrag steht. Unser Verhandlungsergebnis zeigt: Mit der SPD wird Deutschland gerechter und zukunftsfähiger. Das haben wir den Menschen versprochen. Das halten wir ein. Wir können gemeinsam viel bewegen. Für die Menschen. Für unser Land. Für Europa. Darüber werden wir jetzt gemeinsam entscheiden.

Als erste Frau an der Spitze soll Andrea Nahles die Bundespartei anführen. Der bisherige Vorsitzende Martin Schulz trat am Dienstag zurück. Daraufhin schlugen Vorstand und Präsidium der SPD jeweils einstimmig die Fraktionsvorsitzende für die Wahl zum höchsten Parteiamt vor. Entschieden wird auf dem Bundesparteitag im April.

Der scheidende SPD-Chef Martin Schulz verzichtet auf das Amt des Außenministers, sollte es zu einer Koalition mit CDU, CSU und SPD kommen. Seine Erklärung im Wortlaut: