SPD-Stadträte und Stadtverwaltung besuchen Kinderland im Kreis Saarlouis gGmbH

Kommunalpolitik

v.l.n.r.: Werner Röhrig, Ralf Weber, Helga Roth, Dunja Sauer, Maren Jung, Marika Flierl und Thea Holzer

Im letzten Ausschuss für Kultur, Bildung und Soziales wurde auf Antrag der SPD Stadtratsfraktion das Thema eines bedarfsgerechten Angebots von Kinderbetreuung in den St. Ingberter Kindertageseinrichtungen beraten. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung St. Ingbert sowie des Saar-Pfalz-Kreises informierten die Ausschussmitglieder über die bestehenden Angebote der kommunalen Kindertageseinrichtungen sowie über ergänzende Betreuungsstrukturen.

Auf Antrag der SPD Stadtratsfraktion verständigte man sich auf einen gemeinsamen Besuch der Einrichtung Kinderland im Kreis Saarlouis gGmbH. Dies ist eine Kindertageseinrichtung, die bereits seit mehreren Jahren mit wachsendem Zuspruch ein Angebot an kindgerechter Betreuung und Förderung der Kinder auch zu besonderen Zeiten unterbreitet, um den Eltern eine Berufstätigkeit zu ermöglichen.

Durch die Organisation der Stadtverwaltung konnten sich die Mitglieder der SPD Stadtratsfraktion Helga Roth, Dunja Sauer, Mathilde Thiel und Werner Röhrig gemeinsam mit den beiden zuständigen städtischen Mitarbeiterinnen Marika Flierl und Thea Holzer in Saarwellingen über das dortige Angebot der Kinderbetreuung informieren. Der Geschäftsführer der Einrichtung, Ralf Weber, sowie die fachliche Leiterin, Maren Jung, informierten sehr umfassend über ihre besondere Kindertageseinrichtung, die sich insbesondere durch ein erweitertes Öffnungszeitenmodell auszeichnet; innerhalb dieses Rahmens ist die Betreuungszeit der Kinder jedoch weiterhin begrenzt.

„Hier wurde sehr anschaulich informiert, wie in Ergänzung der bestehenden Kindertageseinrichtungen und in Abstimmung aller Beteiligten weitere Betreuungsmöglichkeiten für Kinder geschaffen wurden, um das Betreuungsangebot sowohl in Randzeiten als auch in den Ferienzeiten zu verbessern“, so die Stadträtin und stellvertretende SPD-Stadtverbandsvorsitzende Dunja Sauer. „Mit den gewonnenen Erkenntnissen will die SPD St. Ingbert das Thema Optimierung der Betreuungsmöglichkeiten für Kinder in Abstimmung mit allen Beteiligten weiter voran bringen. Dabei bleiben die Bedürfnisse und das Wohl der Kinder für uns immer handlungsleitend“, stellt Sauer weiter fest.

Dunja Sauer begrüßte das Angebot der Kinderland gGmbH, die Entscheidungsträger der Stadt St. Ingbert und des Saar-Pfalz-Kreises sowie die interessierte Öffentlichkeit über das bundesweit vorbildliche Konzept zu informieren. Abschließend bedankte sich Dunja Sauer sowohl bei den Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung als auch bei den Verantwortlichen der Kinderland gGmbH für den Informationsaustausch.

 
 

Termine

"Frühlingserwachen im Großgarten" feiert die SPD Oberwürzbach am Freitag, 24. März 2017, ab 17:00 Uhr, mit musikalischer Umrahmung in der Dorfmitte am Bach.

 

SPD Aktuelles

22.03.2017 13:07
"Demokratie braucht Mut".
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Nazi-Vergleiche des türkischen Staatschefs Recep Tayyip Erdogan zurückgewiesen und die Freilassung des Journalisten Deniz Yücel gefordert. In seiner Antrittsrede rief Steinmeier am Mittwoch die Deutschen auf, "mutig für die Demokratie zu streiten, wenn sie heute weltweit angefochten wird".

Homosexuelle, die nach dem früheren Paragrafen 175 verurteilt worden waren, werden rehabilitiert und entschädigt. Das Kabinett hat einen entsprechenden Gesetzentwurf von Justizminister Heiko Maas nach zähem Ringen mit der Union beschlossen. "Das ist mehr Gerechtigkeit", kommentierte SPD-Chef Martin Schulz.

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100 % Gerechtigkeit.
Jubel der über 3.500 Delegierten und Gäste auf dem Berliner Parteitag - die Stimmung ist auf Betriebstemperatur: Jetzt geht?s los! Martin Schulz ist neuer Parteichef und Kanzlerkandidat der SPD. Der Wahlkampf ist eröffnet. Mit 100 Prozent wählten ihn die Delegierten zum neuen Vorsitzenden.

19.03.2017 11:11
+++Parteitag-Ticker+++.
Im Parteitag-Ticker verfolgen, wenn die SPD auf ihrem Bundesparteitag ihren Parteivorsitzenden und ihren Kanzlerkandidaten nominiert.