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Kommunalwahl 2014

 

Kommunalpolitik mit Herz und Verstand

Miteinander und Füreinander für eine lebenswerte Stadt: Wir schaffen einen sicheren Standort für gute Arbeit, Innovation und Bildung. Mit uns wird St. Ingbert wieder eine lebendige Kulturstadt!  Dafür setzen wir uns in den kommenden Jahren im Stadt- und Ortsrat St. Ingbert ein.

 

Die SPD St. Ingbert ist gut aufgestellt und geht mit einem kompetenten Team geschlossen und selbstbewusst in den Kommunalwahlkampf für eine zukunftsorientierte Politik für die Menschen in St. Ingbert. Angeführt werden sowohl die Bereichsliste St. Ingbert Mitte als auch die Gebietsliste der SPD zur Kommunalwahl von Sven Meier.

Mit dieser Liste im Reißverschlussverfahren wird die SPD St. Ingbert frauenpolitischen Zielsetzungen gerecht. Die Frauenquote im Stadtrat beträgt derzeit nicht einmal 25 %. Unter den 22 gewählten Kandidatinnen und Kandidaten der St. Ingberter Bereichsliste für den Stadtrat befinden sich 11 Frauen und 11 Männer.

Hier die Liste im Überblick!

 

Angeführt wird die von acht Frauen und neun Männern ebenfalls im Wechsel besetzte Liste für den Ortsrat St. Ingbert von Siegfried Thiel.

Hier die Liste im Überblick!

 

In einer Delegiertenversammlung des SPD Stadtverbands St. Ingbert in der AWO-Begegnungsstätte "Altes Wasserwerk" in Hassel wurden die Kandidatinnen und Kandidaten der Bereichsliste für den Kreistag Saarpfalz gewählt.

Hier die Liste im Überblick!

 
 

Termine

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SPD Aktuelles

Das ist die Kampfansage gegen das "Durchmerkeln"! Der SPD-Kanzlerkandidat und Parteivorsitzende Martin Schulz will sich nicht mit konservativer Stillstandspolitik abfinden und zeichnet sein Bild für das moderne Deutschland in einem starken geeinten Europa. Dabei ist sein Blick über den Tellerrand sehr konkret: mit mutigen Schritten für massive Investitionen in die Zukunft, einer modernen, gerechten Arbeitswelt, dem Paradigmenwechsel in der Bildungspolitik - dafür hat er einen Plan.

11.07.2017 17:00
Der Gipfel der Verlogenheit.
Die Debatte von CDU und CSU über die Frage, wer für den autonomen Terror in Hamburg die politische Verantwortung trägt, demaskiert inzwischen ein bislang nicht gekanntes Maß an Verlogenheit der Union im Wahlkampf.

"Die Globalisierung darf die Reichen nicht noch reicher und die Armen nicht noch ärmer machen", sagte SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz am Donnerstag. Gemeinsam mit Außenminister Sigmar Gabriel hat er am Donnerstag Impulse für eine neue globale Gerechtigkeits- und Friedenspolitik vorgestellt. Es geht um eine internationale Politik, die viel globaler und gerechter aufgestellt ist als G20.

Nach langem Streit zwischen der CDU-Vorsitzenden Merkel und CSU-Chef Seehofer hat die Union ihr Wahlprogramm beschlossen. "Ein mutloses Programm ohne Idee für die Zukunft", kommentierte SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Es sei unseriös, ungerecht und unverantwortlich.